http://www.visionsinmotion.de/ENGLISH/    TrainingProjects/sacre_du_printemps_E.html
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   Im Zeitalter des Menschen erfanden wir das Opfer.   Angesichts der Naturgewalten war es in den archaischen Kulturen selbstverständlich, einem höheren Wesen, einer Gottheit, Opfer darzubringen. Die Erscheinungsform des Opfers veränderte sich im Laufe der Zeit, variierte von Kultur zu Kultur, von Individuum zu Individuum, ebenso wie sich der Schwerpunkt vom Sinn des Opfers wandelte. Es fand eine Entwicklung von symbolischen Opferhandlungen, vom kollektiven äußerlich verstandenen Opfer zu einem persönlichen innerseelischen Opfer des Menschen statt. Heutzutage ist die Bedeutung von Opfer häufig mit negativen Vorstellungen verbunden. Jedoch zwingen uns die Herausforderungen unserer Zeit zu neuem Nachdenken über das, was ein Opfer für uns heute noch, oder wieder sein kann.   In einem zweiteiligen Abend widmet sich Hans Henning Paar den emotionalen Tiefen der menschlichen Existenz in ihren Widersprüchen. HOMO SACER (lat. heiliger Mensch) zeigt den göttlichen Aspekt, den ein Jeder in sich trägt, die Möglichkeit Gutes zu tun und Schönes zu erschaffen. Neben dieser hingebenden Liebe ist der Mensch jedoch auch zu bestialischen Gedanken und brutalen Handlungen fähig. Diese andere, dunkle Seite von elementarer Kraft und zerstörerischer Energie spiegelt sich choreografisch in Igor Strawinskys (1882–1971) musikalischem Meisterwerk LE SACRE DU PRINTEMPS wider.   Musik von Einojuhani Rautavaara, Lepo Sumera und Igor Strawinsky   P
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